Willkommen im Weblog von Handwerker-Baden-Wuerttemberg.de


Interessante Beiträge mit Themen, Terminen, News und Tipps rund um das Handwerk!

Kaputte Straßen beeinträchtigen Handwerksbetriebe

Die kaputten Straßen, vollgestopften Autobahnen und marode Brücken kosten den Handwerksbetrieben in Deutschland sehr viel Geld. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) hervor.

Bei der Umfrage haben sich knapp 5900 Unternehmen beteiligt.

Ein Drittel der Betriebe sieht laut der Umfrage seine Geschäfte durch den Zustand schlechter Straßen beeinträchtigt. Die Mängel kosten die Handwerker im Schnitt 7,4 Stunden Zeit pro Woche.

Fast 50% der Befragten finden Baustellen als die Hauptursache für Zeitverluste.

40% verweisen auf überlastete Straßen und ein Drittel finden den schlechten Zustand der Straßen als großes Problem.

http://www.focus.de/finanzen/news/handwerk-marode-strassen-beeintraechtigen-handwerksbetriebe_id_5825392.html

Teilen

Amazon & Co. müssen seit dem 25. Juli E-Schrott zurücknehmen

Ab dem 25. Juli können Sie Ihre kaputten oder alten Elektrogeräte nicht nur im stationären Handel oder beim Wertstoffhof abgeben, sondern können es auch an Online-Händlern zuschicken. Dafür gehen die Online-Händler Kooperationen mit Paketstops und Versand-Filialen ein. Die Rücknahme ist für Sie komplett kostenlos und einen Kassenbon müssen Sie auch nicht vorlegen.

Altgeräte bis 31,4 KG und einer Kantenlänge von Maximal 120x60x60 cm können bei mehr als 50.000 Filialen kostenlos abgegeben werden. Hierfür stellen die Online-Händler einen Link im Internet zur Verfügung, über den Sie den nötigen Paketaufkleber drucken können. Für Ihre größere Geräte gebe es von den Online-Händlern eine "individuelle Abhol- und Entsorgungslösung". Natürlich könne Sie ihre Elektrogroßgeräte wie z.B. Kühlschränke weiterhin am Wertstoffhof abgeben.

 http://www.energie-tipp.de/news/verbraucher/5035368

Teilen

Arbeitsunfälle: Montags passiert es am meisten

Am Montag lebt die arbeitende Bevölkerung gefährlich. Das zeigen die Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Für 2015 wurden der BG aus ihren Mitgliedsbetrieben über 20.000 Arbeits- und Wegeunfälle gemeldet, die sich an einem Montag ereigneten. Damit lag der Wochenbeginn wie in den Jahren zuvor in dieser Unfallstatistik ganz vorne. Darauf folgten 2015 der Dienstag mit rund 19.300 und der Mittwoch mit rund 19.200 Unfällen. Im weiteren Wochenverlauf gingen die Zahlen zurück. Berücksichtigt wurden Unfälle, die mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit nach sich zogen. 

Faktor „Montagsmüdigkeit“

Besonders hoch fallen die Unfallzahlen am Montagmorgen und –Vormittag aus. Nicht nur auf dem Arbeitsweg, sondern auch im Berufsalltag selbst. Viele Menschen schlafen am Wochenende später und länger als unter der Woche. Dadurch verschiebt sich die innere Uhr. Der Körper gerät dann unter Umständen in Startschwierigkeiten, wenn der Tag wieder früher beginnen soll. Erschwerend kommt für manche hinzu, dass sie gerade am Sonntagabend schlecht einschlafen können. Entweder, weil sie einfach noch nicht müde sind – oder weil der bevorstehende Wochenanfang sie innerlich unruhig macht.

Um nach Wochenenden und Feiertagen ausgeruht ins Arbeitsleben zurückzukehren, wird empfohlen:

  • Einen relativ gleichmäßigen Schlafrhythmus anstreben. "Dazu gehört, dass man unter der Woche jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit zu Bett geht und die Schlafenszeit am Wochenende höchstens zwei Stunden nach hinten schiebt.
  • Den Sonntagabend gelassen angehen. Wer vor dem Wochenstart schlecht einschläft, sollte gerade am Sonntag tagsüber auf genügend Bewegung achten, die den Körper fordert und müde macht. Helfen können auch ein ausgedehnter Spaziergang am Abend oder persönliche Entspannungsrituale wie Lesen oder Musikhören.
  • Am Montag möglichst entspannt in den Tag starten. Der Körper braucht an diesem Tag tendenziell etwas länger, um hochzufahren. Es lohnt sich, darauf zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit und auch im Betrieb Rücksicht zu nehmen. Hilfreich ist zum Beispiel eine flexible Zeit für den Dienstbeginn. Wo sich das nicht einrichten lässt, kann man stattdessen vielleicht die Aufgaben am Montagmorgen etwas entzerren. 

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/arbeitsunfaelle-montags-passiert-am-meisten/150/22776/332052

Teilen

Atlas-App: Die besten Helfer für Handwerker

Die Handwerkskammer der Region Stuttgart hat eine neue App veröffentlicht, mit der die Handwerker die besten Alltagshelfer-Apps finden können. Die App soll zeigen, mit welchen Apps die Handwerker ihre Geschäftsprozesse digitalisieren können. Dies natürlich so schnell und kostengünstig wie möglich. 

Der Vorteil an dieser App ist, dass man nicht ewig lange in den Stores durchstöbern muss, bis man gute Apps zusammen gesammelt hat.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn, der Firma econsor mobile und Handwerksmeistern aus verschiedenen Gewerkschaften wurden die auf dem Markt Verfügbaren Apps systematisch getestet. Der Schwachpunkt dieser Tests wurde auf die Benutzerfreundlichkeit der einzelnen Apps gelegt, durch diese Methode werden die besten 30 Apps im "App-Atlas" zusammengestellt und können von dort aus direkt angeschaut und auch heruntergeladen werden.

 

http://www.handwerk-magazin.de/atlas-app-die-besten-helfer-fuer-handwerker/150/2/332969

Teilen

Fakten zur Windkraft

Die Windkraft für die Stromerzeugung wird immer bedeutender. Von 4,5 Terawattstunden Strom im Jahr 1998 ist die Leistung bis 2015 auf 86 Terawattstunden angestiegen. Allein der Anstieg gegenüber 2014 beträgt 50 Prozent, dies teilte das staatliche Bundesamt mit.

Die Verteilung der Windkraft ist in Deutschland allerdings sehr unterschiedlich. Laut den Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft ist Niedersachsen bei der Windkraftproduktion an der Spitze. Dort erzeugten im Jahr 2014 insgesamt 5364 Turbinen eine Leistung von 7941 Megawatt.

Die südlichen Bundesländer weisen dagegen eine deutlich geringere Produktion auf. Dagegen ist Bayern im Vergleich Spitzenreiter bei der Wasserkraft und Solarenergie, die Leistung dort lag bei 1466 Megawatt. In Baden-Württemberg erzeugen 363 Turbinen sogar nur eine Leistung von geringen 578 Megawatt.

 http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/energiewende-in-zahlen/278/2306

Teilen