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Interessante Beiträge mit Themen, Terminen, News und Tipps rund um das Handwerk!

Fitte Ersthelfer im Betrieb

Für Betriebe mit bis zu 20 Personen muss mindestens ein Angestellter Ersthelfer sein. Bei größeren Betrieben müssen mindestens 5% aller anwesenden Angestellten in Verwaltungs- und Handelsbereichen Ersthelfer sein. In anderen Bereichen müssen es mindestens 10% der anwesenden Angestellten sein. So sieht es die „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) vor.

Seit April dauert eine betriebliche Ersthelferschulung nur noch einen Tag und sind viel praxisnaher als die vorherigen Schulungen, da die Inhalte und auch die Vermittlungsweise der Ausbildung geändert wurden. Eine Studie hat gezeigt, dass Teilnehmer von den vielen Themen überfordert waren. Nun konzentrieren sich die Ausbilder auf die Vermittlung einfacher Erste Hilfe Regeln und lebensrettenden Maßnahme.

Weitere Informationen finden sie hier:
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/Mini-Apps/eBooks/Spezial_AA/index.html#/12/

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Helme nach mindestens 4 Jahren wechseln

Die Arbeitsschutzhelme altern, deshalb wird Unternehmen geraten, dauerhaft genutzte Helme in regelmäßigen Abständen auszutauschen, denn nur intaktes Material schützt ausreichend. Vor allem Helme aus thermoplastischen Kunststoffen die sehr oft im Bau genutzt werden sollte man regelmäßig austauschen, denn UV-Strahlung, mechanische Einflüsse und Witterung lassen diese nach vier Jahren spröde werden. Auf dem Herstellungsdatum, das auf der Unterseite des Helmschildschilds angebracht ist, kann man das Alter ablesen.

Ob Sie einen thermoplastischen Kunststoffhelm besitzen finden Sie durch diese Kürzel heraus:
PE, PC, ABS, HDPE, PP, PP-GF, PC-GF.
Helme aus duroplastischem Kunststoff tragen diese Kürzel:
PF-SF und UP-GF. Diese Helme halten bis zu acht Jahren.

Hat ein Helm sichtbare Schäden oder einen harten Schlag abbekommen, so sollten Sie diesen schnellstmöglich entsorgen.

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, die BG Bau, vergibt Fördermittel für die Anschaffung von Schutzhelmen nach DIN EN 397.

Weitere Informationen finden sie hier:
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/Mini-Apps/eBooks/Spezial_AA/index.html#/16/

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Das Handwerk wirbt nun für ein „Berufsabitur“

Auch in diesem Jahr sind 24.000 Lehrstellen unbesetzt, dies stellt jährlich eine wachsende Herausforderung für das Handwerk dar. Deshalb wurde bei der Volksversammlung des Deutschen Handwerkskammertages von ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und ZDH-Generalsekretär Holger Schannecke für das sogenannte Berufsabitur geworben.

Das Berufsabitur soll für junge und leistungsstarke Jugendlich das Handwerk attraktiv machen. Die Jugendliche erhalten außerdem Unterstützung vom Handwerk bei ihrem Bildungs- und Karriereweg.


Außerdem versicherte die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den Handwerksvertretern zu, sich nun gemeinsam mit dem Handwerk verstärkt für die berufliche Bildung und deren gesellschaftliche Wertschätzung einzusetzen.

Weitere Informationen:
http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/handwerk-wirbt-fuer-berufsabitur/150/9447/313898

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Sechs Tipps wie Sie ein günstiges Smartphone bekommen

Wer sich ein neues Handy holen will, braucht nicht sein Konto überziehen für das neuste Flaggschiff von Apple und Co. Die Handyanbieter bieten auch Handys im Premium-Segment
für wenig Geld an.

1. Das eigene Nutzungsverhalten einschätzen:
Dies machen Sie sich klar, indem Sie sich überlegen wie viel Sie im Netz surfen, wie oft Sie ihre Mails checken, wie viel Sie SMS schreiben und Telefonieren und wie oft Sie den Messenger nutzen.


2. Abstriche machen: Kamera und Speicher:
Wer sich ein günstiges Smartphone zulegen möchte muss Abstriche machen die wären dann bei der Kamera und der Speicherkapazität des Smartphones.


3. Hardware anpassen: Prozessor und Arbeitsspeicher:
Wenn Sie ein Nutzer sind, der gerne mehrere Apps gleichzeitig nutzt, dann sollten Sie sich ein Smartphone mit über 1 GB Arbeitsspeicher zulegen, sonst stößt das Smartphone schneller an seine Grenzen.


4. LTE und WLAN – Realistisch sein:
Es reicht vollkommen aus, wenn man den Funkstandard LTE in seinem Smartphone integriert hat.


5. Vorgängermodelle wählen:
Wer nicht viele Abstiche machen möchte kann sich Vorgängermodelle der aktuellen Spitzen-Smartphones kaufen.

Älter heißt nicht gleich schlechter, wie der Warentester Schlüter herausgefunden hat schlagen sich Modelle, die bis zu anderthalb Jahren auf dem Markt sind besser ab als die Marktneuheiten. Ein Beispiel hierzu wäre das Samsung Galaxy S5, das insgesamt besser als sein Nachfolger S6 bewertet wurde.


6. Keine Scheu haben: Unbekannte Marken kaufen:
Wer ein aktuelles und Leistungsstarkes Smartphone möchte, sollte sich bei unbekannten Marken umschauen. Wie z.B. Honor, ZTE, Alcatel. Diese sind meistens billiger, da sie nicht bekannt sind wie beispielsweise Apple, Samsung und Co.

Weitere Informationen finden sie hier:

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/sechs-tipps-fuer-guenstige-smartphones/150/3101/314831

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Schön wärmen und dabei auch sparen

Wer möchte das nicht, heizen und dabei sparen? Dies geht ganz einfach, wenn sie ihre Heizkörper mit Programmierbaren Thermostatventilen ausrüsten. So sparen sie 124 Euro an Heizkosten im Jahr.

Dazu gibt es moderne Heizkörper, die weniger Volumen aufheizen müssen und dadurch Sparen sie bis zu 15% Energie.

Moderne Heizkörper finden sie hier:
http://www.energie-tipp.de/sparen/heizen/4270284


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